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1. Vorwort

Ein Familienzentrum sorgt nicht nur für die Betreuung und Bildung der ihm anvertrauten Kinder, sondern geht eine Erziehungspartnerschaft mit den Eltern der Kinder ein. Es will die Erziehungskompetenz der Eltern stärken sowie die Vereinbarkeit von Familie und Beruf verbessern. Zur Unterstützung der Familien und Bewohner des Stadtteils arbeitet das Familienzentrum eng mit Institutionen im Umfeld zusammen. So sorgt es als Zentrum eines Netzwerks verschiedener familien- und kinderunterstützender Angebote für eine frühe Beratung, Information und Hilfe in allen Lebensphasen.

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2. Einrichtung

Das Städtische Familienzentrum Habichtstraße wurde als Städtischer Kindergarten im Januar 1999 eröffnet. Schon immer wurde über die Betreuung und Bildung der Kinder hinaus eine enge Zusammenarbeit mit den Familien gepflegt und es bestanden Kooperationen mit anderen Institutionen, um ein breites Angebotsspektrum zu bieten. Im Jahr 2006 wurde eine erste Ideensammlung zur Weiterentwicklung zum Familienzentrum im Jugendhilfeausschuss vorgestellt. Anschließend wurde kontinuierlich am Aufbau weiterer Angebote gearbeitet. Im Sommer 2010 erhielt der Städtische Kindergarten das Zertifikat Familienzentrum NRW. Damit besteht nun die Verpflichtung, die Angebotspalette an die sich entwickelnden gesellschaftlichen Erfordernisse und verändernden Bedarfe der Familien immer wieder anzupassen. Dies wurde erstmals bei der Re-Zertifizierung im Frühjahr 2014 unter Beweis gestellt.

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2.1 Einzugsbereich

Die Einrichtung liegt zentral im östlichen Stadtgebiet im Schnittpunkt der Bezirke Börkey und Klostermark. Nördlich oberhalb des Grundstücks des Familienzentrums stehen mehrgeschossige Häuser des Bauvereins Gevelsberg sowie mehrstöckige Häuser mit Eigentumswohnungen. Östlich und westlich befinden sich Einfamilienhäuser und andere kleinere Wohneinheiten. Mit zum direkten Einzugsbereich zählen auch die Häuser der von Süden zum Familienzentrum führenden Habichtstraße und das Neubaugebiet Elsternstraße mit seinen Ein- und Mehrfamilienhäusern. Demnächst werden noch kleine Wohneinheiten für Familien in unmittelbarer Nachbarschaft nordwestlich gebaut. Die meisten Besucher der Einrichtung wohnen demnach in nächster Nähe, aber auch Kinder aus dem übrigen Stadtgebiet werden bei der Aufnahme in die Einrichtung berücksichtigt.

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2.2 Gruppenstruktur

Die rund 120 Kinder, die das Familienzentrum besuchen, werden in insgesamt 6 Gruppen je nach Bedarf der Eltern entweder 25, 35 oder 45 Wochenstunden betreut. 10 dieser Kinder sind 0 – 3 Jahre alt und besuchen eine Krippengruppe mit Namen Wichtelnest. In 3 Gruppen, Hexen-häuschen, Zauberschloss und Wolkenstübchen, sind die Kinder 2 – 6 Jahre alt. Die Gruppen Zwergenland und Drachenhöhle betreuen Kinder im Alter von 3 – 6 Jahren.

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2.3 Personelle Besetzung

Eine vollzeitbeschäftigte und eine teilzeitbeschäftigte Fachkraft leiten das Team des Städtischen Familienzentrums, bestehend aus sechzehn weiteren Fachkräften, zwei davon in Teilzeit, und zwei BerufspraktikantInnen. Um den Mittagstisch kümmert sich eine teilzeitbeschäftigte Haus-wirtschaftskraft. Da das Familienzentrum an der Ausbildung neuer Fachkräfte interessiert ist, werden den umliegenden Berufskollegs regelmäßig weitere Praktikumsplätze angeboten.

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2.4 Räumlichkeiten

Die Gruppen verfügen über einen Gruppenraum mit zweiter Ebene (Empore), einen Gruppennebenraum, zwei Abstellräume, einen Waschraum mit Toiletten und einen eigenen Ausgang zum Außengelände. In der Drachenhöhle gibt es anstelle der Empore einen dritten Gruppenraum und nur eine, dafür aber größere Abstellkammer. In den Nebenräumen gibt es Schlafmöglichkeiten für den Mittagschlaf der Kinder und zum Teil noch Wickelplätze. Für alle Gruppen steht aber auch noch ein separater Wickelraum mit großem Waschbecken zur Verfügung. Die zehn Kinder im Alter von 0 bis 3 Jahren haben speziell für diese Altersgruppe eingerichteten Räume, einen Gruppenraum mit Ausgang zum Außengelände, einen Schlafraum und ein Bad mit Wickelmöglichkeit. Eine große Halle dient als zusätzliche Spielfläche und Aufenthaltsort für Eltern und Geschwister. Dort befindet sich auch eine Bücherei. In der Regel wird in der Halle das Elterncafé angeboten. Der Bewegungsraum dient einerseits der gezielten Bewegungserziehung der Kinder durch ihre Gruppenerzieherinnen, andererseits können dort aber auch kleinere Gruppen von Kindern selbstständig spielen. Zudem wird der Bewegungsraum von einigen Kooperationspartnern des Familienzentrums für deren Angebote genutzt. Zweimal monatlich findet dort nachmittags ein Babycafé statt. Im Personalbereich befinden sich Küche, Büro und Schlafraum, im Stockwerk darüber ein Personalraum, der auch für Elterngespräche, Beratung und Fördermaßnahmen zur Verfügung steht. Einer der beiden Toilettenräume ist mit Dusche ausgestattet und behindertengerecht gebaut. Zusätzlich gibt es noch einen kleinen Raum für Vorräte, Waschmaschine und Trockner. Das Außengelände steht allen Kindern zum Spielen zur Verfügung. Es ist durch Geländemodellierung und Bepflanzung der Natur angepasst und soll Raum bieten für Gestaltung und Veränderung durch Kinder, Erzieherinnen und Eltern. Darüber hinaus gibt es verschiedene Spielgeräte für jede Altersgruppe zur Bewegungsförderung, eine Wassermatschstelle und Sandbereiche.

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2.5 Öffnungszeiten

Das Städtische Familienzentrum ist von 7.15 – 16.15 Uhr geöffnet. Neben einigen wenigen Schließungstagen im Jahr ist das Familienzentrum nur in der Weihnachtszeit für einen Zeitraum von ca. 2 Wochen geschlossen. In den Sommerferien schließen je 3 Gruppen im Wechsel, so dass im Notfall Kinder in anderen Gruppen betreut werden können.

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2.6 Mahlzeiten

Ihr Frühstück bringen sich die Kinder mit und nehmen es im Gruppenraum ein. Auf dem Frühstückstisch stehen Tee und Wasser sowie ein Teller mit frischem Obst und Gemüse aus biologi-schem Anbau für die Kinder bereit. Regelmäßig findet in jeder Gruppe ein gemeinsames Frühstück statt. Dieses wird mit den Kindern aus gesunden Produkten zubereitet. Kinder, die über Mittag im Familienzentrum bleiben, erhalten auf Wunsch eine warme Mittagsmahlzeit. Dabei handelt es sich um Tiefkühlkost, die nach ernährungswissenschaftlichen Erkenntnissen extra für Kinder zubereitet wird. Zusätzlich wird nachmittags noch einmal Obst gereicht. Das Mittagessen wird von den über drei Jahre alten Kindern im Gruppenraum mit ihren Erzieherinnen eingenommen. Anschließend werden die Kinder, die noch einen Mittagsschlaf benötigen schlafen gelegt.

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3. Pädagogischer Auftrag

Kindergarten-Wahlspruch

Nach dem Kinderbildungsgesetz des Landes NRW (KiBiz) soll eine Kindertageseinrichtung die Entwicklung der Kinder durch Betreuung, Bildung und Erziehung fördern und sich dabei pädagogisch und organisatorisch an den Bedürfnissen der Kinder und ihrer Familien orientieren. Sie soll die Erziehung in den Familien ergänzen und unterstützen und damit auch eine Grundlage bilden für die Vereinbarkeit von Familie und Beruf. Für die Stadt Gevelsberg als Träger der Einrichtung ist das Familienzentrum Habichtstraße ein wichtiger Bestandteil des Gemeinwesens seines auch künftig noch weiter wachsenden nördlichen Stadtbereiches. Seine flexible Bauweise ermöglicht jetzt und in der Zukunft eine Anpassung nicht nur an die Bedürfnisse der Eltern und Kleinkinder, sondern aller Bürger dieses Stadtteils.

3.1 Grundlagen und Zielsetzung

Das Familienzentrum möchte

Die Grundlage der pädagogischen Arbeit in der Einrichtung basiert auf der Beteiligung (Partizipation) der Kinder und Eltern. Das bedeutet, dass die Situationen der Kinder den Ausgangspunkt einer offenen Planung bilden. Die spezifischen Bedürfnisse und Fähigkeiten der Kinder sowie deren Ängste, Sorgen und Wünsche werden in den Mittelpunkt der Arbeit gerückt. Hieraus entwickeln und entfalten sich die Aktivitäten der Gruppe. Häufig kann sich daraus ein über Wochen und Monate hinziehendes Projekt entwickeln, wobei alle erdenkbaren Arbeitsformen einbezogen werden, zum Beispiel Spiele, Lieder, Geschichten, Gespräche, Rhythmik, Ausflüge, Malen, Basteln und Rollenspiele. Voraussetzung dafür ist einerseits eine gute Beobachtung der Kinder, die sich nicht nur auf das Verhalten der Kinder konzentriert, sondern auch deren Bedürfnisse und Interessen einbezieht. Andererseits werden regelmäßige Gesprächssituationen geschaffen (z. B. Morgenkreis), in denen die Kinder die Möglichkeit haben, Wünsche und Beschwerden zu äußern. Die Planung des Alltags ist offen, um individuelle Bedürfnisse aufzugreifen und zu berücksichtigen und die Kinder an der Planung zu beteiligen. Die Erzieherin stellt eigene Angebote und Aktivitäten aufgrund von Beobachtung und Reflexion zugunsten der Eigenaktivitäten der Kinder zurück. Dennoch gibt es einen geregelten Tagesablauf, da dieser dem Bedürfnis der Kinder nach Orientierung und Sicherheit Rechnung trägt. Ebenso sind die Kinder im Familienzentrum Habichtstraße festen Gruppen zugeordnet, um vor allem die jüngeren Kinder in einer Einrichtung dieser Größenordnung nicht mit zu offenen Angeboten zu überfordern. Es sind aber jederzeit gruppenübergreifende Aktivitäten möglich und Kinder, die es sich zutrauen, können auch außerhalb ihrer Gruppe in der Halle oder auf dem Außengelände spielen, beziehungsweise an Angeboten anderer Gruppen teilnehmen. Ab 14.15 Uhr werden die Kinder gruppenübergreifend betreut, die Kinder aus der Krippengruppe weiterhin in ihrer gewohnten Umgebung von den ihnen vertrauten Erzieherinnen.

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3.2 Kindeswohl

Das Städtische Familienzentrum legt bei der personellen, räumlichen und sachlichen Ausstattung Wert auf höchste Qualität, um sowohl das körperliche als auch das seelische Wohlbefinden der Kinder zu gewährleisten. Das bedeutet gesunde Ernährung, viele Bewegungsmöglichkeiten, schadstoffgeprüftes Spielmaterial auf der einen Seite und gut ausgebildetes Personal mit einwandfreien Führungszeugnissen auf der anderen. Um Kindeswohlgefährdung zu erkennen und Maßnahmen dagegen zu ergreifen, wurde eine Mitarbeiterin als Fachkraft zur Gefährdungseinschätzung qualifiziert und ein Kooperationsvertrag mit der Profamilia geschlossen. Regelmäßig werden zur Stärkung im Umgang mit physischer und psychischer Gewalt Kurse für die Kinder und Informationsveranstaltungen für die Eltern angeboten. (Siehe hierzu das separate Schutzkonzept.)

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3.3 Bildung und Förderung

Um mit dem Kind lernen zu können, wollen wir:

Zum Lernen braucht das Kind Bewegung:

Das Kind lernt beim Spielen:

Das Kind lernt seine Umwelt kennen:

Das Städtische Familienzentrum besuchen auch immer wieder Kinder mit besonderem Förderbedarf. Diese werden in einer der Gruppen betreut. Eine Integrationsfachkraft unterstützt die Mitarbeiterinnen in dieser Gruppe und kümmert sich vornehmlich um die Förderung dieser Kinder.

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4. Dokumentation

Die Entwicklung der Kinder wird kontinuierlich von den Mitarbeiterinnen beobachtet. Zur Dokumentation hat jedes Kind einen eigenen Ringordner, in dem nach Art eines Portfolios Lerngeschichten mit Fotos und kreative Arbeiten des Kindes abgeheftet werden. Zusätzlich führt jede Gruppe eine Kladde, in der Besonderheiten in der Entwicklung der Kinder eingetragen werden. Einmal jährlich wird in der Altersgruppe der dreieinhalb bis viereinhalb Jahre alten Kinder ein anerkannter Entwicklungstest unter Begleitung des örtlichen Gesundheitsamtes durchgeführt. Um die Eltern über die Entwicklung ihrer Kinder auf dem Laufenden zu halten, gibt es in jedem Halbjahr Elternsprechtage. Darüber hinaus stehen die Portfolios den Eltern immer zur Einsicht zur Verfügung und es können jederzeit zusätzliche Entwicklungsgespräche mit den Erzieherinnen vereinbart werden.

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5. Zusammenarbeit mit Eltern

5.1 Elternbeteiligung laut KiBiz

Das KiBiz schreibt folgende Formen der Elternmitarbeit in Kindertageseinrichtungen vor: Die Elternversammlung setzt sich zusammen aus allen Erziehungsberechtigten der die Einrichtung besuchenden Kinder bzw. der Kinder einer Gruppe. Sie kann über alle die Einrichtung betreffenden Angelegenheiten Auskunft verlangen und sich dazu äußern. Die Eltern jeder Gruppe der Einrichtung wählen aus ihrer Mitte zwei Mitglieder des Elternrates. Der Elternrat fördert die Zusammenarbeit zwischen den Erziehungsberechtigten, dem Träger der Einrichtung und den dort tätigen pädagogischen Kräften. Er ist vom Träger über alle wesentlichen Fragen, die die Einrichtung betreffen, zu informieren. Elternrat, pädagogische Kräfte und Träger bilden zusammen den Rat der Tageseinrichtungen. Dieser berät die Grundsätze für die Erziehungs- und Bildungsarbeit, bemüht sich um die erforderliche räumliche, sachliche und personelle Ausstattung und hat die Aufgabe, Kriterien für die Aufnahme von Kindern in die Einrichtung zu vereinbaren.

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5.2 Erziehungspartnerschaft

Die Erziehungspartnerschaft zwischen Eltern und Mitarbeiterinnen ist ein besonderer Schwerpunkt der Arbeit im Städtischen Familienzentrum Habichtstraße. Durch früh ansetzende Angebote wie Elterncafé, Krabbelgruppe und Spielgruppe wird vor Beginn der Kindergartenzeit schon ein erster Kontakt geknüpft. Die Eingewöhnung der Kinder, die an diesen Angeboten partizipieren, gestaltet sich in der Regel unproblematisch. Bevor aber der regelmäßige Besuch der Einrichtung ansteht, wird jedes Kind von der Erzieherin zu Hause besucht und darf mehrfach als Gastkind vorab die Gruppe besuchen. Für Kinder, denen die Trennung von den Eltern besonders schwerfällt, werden individuelle Lösungen zur Erleichterung der Eingewöhnung gesucht. Die Zusammenarbeit mit den Eltern der Krippenkinder und der Kinder mit besonderem Förderbedarf wird besonders intensiv gestaltet. Eine sehr hohe Flexibilität in Bezug auf die Berücksichtigung der Wünsche und Bedürfnisse dieser Eltern ist selbstverständlich. Für die Krippenkinder gibt es eine anerkannte Form der Eingewöhnung, das Berliner Modell, nachzulesen unter www.infans.net/pdf/Eingewoehnung.pdf.

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5.3 Elternmitbestimmung

Jährlich wird eine Abfrage durchgeführt, in der die Zufriedenheit der Eltern mit den Angeboten für die Kinder sowie für die Eltern mit der pädagogischen Arbeit und mit den Öffnungszeiten überprüft wird. Dort besteht auch die Möglichkeit, zusätzliche Anregungen zu geben und Kritik zu äußern. Die Auswertung dieser Befragung wird unter Beteiligung des Elternrates durchgeführt. Zusätzlich wird dokumentiert, welche Angebote gut und welche weniger gut angenommen werden. Mit Hilfe dieser Instrumente kann die Arbeit im Familienzentrum, an den Bedürfnissen der Besucher orientiert, verändert und weiterentwickelt werden. Ein engagierter Förderverein gemeinsam mit dem Elternrat ermöglicht eine Beteiligung der Eltern an der Planung von Veranstaltungen und der Mitgestaltung von Elterncafés. Darüber hinaus gibt es mittlerweile Veranstaltungen und Cafés, die in völliger Eigenregie der Eltern geplant und durchgeführt werden, z. B. eine Abenteuerübernachtung für Väter mit ihren Kindern.

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6. Qualitätssicherung

Träger des Städtischen Familienzentrums ist mit dem Jugendamt der Stadt Gevelsberg auch der örtliche Träger der Jugendhilfe. Dieser ist in höchstem Maße bemüht, einen guten Qualitätsstandard in dieser Einrichtung zu gewährleisten. Das bezieht sich nicht nur auf die räumliche, personelle und sachliche Ausstattung, sondern auch auf die Ermöglichung von vielfältiger Weiterbildung der Beschäftigten. Außerdem ist auch der Träger immer bereit, Anregungen und Kritik der Eltern sowie Wünsche der Kinder wahrzunehmen und Lösungen anzubieten. Weiterhin beteiligt an der Qualitätssicherung der Arbeit im Familienzentrum sind die vielen Kooperationspartner. Das Familienzentrum Habichtstraße verfügt über ein aktuelles Verzeichnis darüber (siehe Anhang). Je nach Bedarf können weitere Einrichtungen hinzukommen.

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7. Nachwort

Nun sind viele Worte geschrieben worden, die dem Team als Richtlinien dienen und die es dem interessierten Leser ermöglichen, die Arbeit im Familienzentrum Habichtstraße kennen zu lernen und zu verstehen. Im täglichen Zusammensein mit den Kindern soll aber eins nicht vergessen werden:

Laotse